


Ihr habt von Copilot gehört und überlegt, ob es sich lohnt. Oder ihr habt bereits Lizenzen gekauft – und merkt, dass niemand die Funktionen wirklich nutzt.
72% der Unternehmen zögern bei KI, weil ihnen das Know-how fehlt. 54% fürchten, dass KI nicht mit ihrer bestehenden IT kompatibel ist.
Und wer Copilot in einer Umgebung aktiviert, in der Berechtigungen nicht stimmen und Daten unkontrolliert geteilt werden, schafft neue Risiken statt neue Produktivität. In Azure Entra ID häufen sich dann Berechtigungen, die niemand mehr überblickt – und Copilot nutzt genau diese Lücken.

Ihr wisst nach dem Readiness Check, ob eure M365-Umgebung technisch vorbereitet ist, wo eure Datenbasis Nacharbeit braucht und wie eure Mitarbeitenden auf KI vorbereitet sind.
Keine Vermutungen, sondern eine klare Einschätzung mit Prioritäten.
Kein Geld für Lizenzen ausgeben, die ihr noch nicht nutzen könnt. Der Check spart echte Kosten.
Technik, Organisation, Kultur – ihr bekommt ein vollständiges Bild, nicht nur eine IT-Checkliste.
Bereit oder nicht – nach dem Check wisst ihr genau, was als nächstes gebraucht wird. Und warum.
Drei Ebenen: technisch (Entra ID, Lizenzierung, Datenstruktur, Purview), organisatorisch (Governance, Berechtigungskonzepte, Change Management) und kulturell (Mitarbeitende, Use Cases, Akzeptanz). Nur wer auf allen drei Ebenen vorbereitet ist, bekommt aus Copilot wirklich etwas raus.
Dann wissen wir das nach dem Check – und können gemeinsam entscheiden, was als nächstes gebraucht wird. Oft sind es überschaubare Schritte, die den Unterschied machen: ein sauberes Berechtigungskonzept, eine Purview-Konfiguration, ein kurzes Enablement-Programm.
Das kommt auf eure Umgebung, eure Prozesse und eure Use Cases an. Für Unternehmen mit sauberer M365-Basis und klaren Anwendungsfällen: ja, messbar. Für Unternehmen ohne Vorbereitung: meistens nicht – noch nicht. Genau das findet der Readiness Check heraus.